Europa rückt zusammen
Durch die Globalisierung der Märkte und die Umstellung auf den EURO geht doch heute alles in fast nicht mehr vorstellbarer Geschwindigkeit. Wer kennt nicht noch die Angebote und Aufträge die mit der Post kamen, um dann nach zwei oder drei Tagen wieder als Antwort beim Kunden zu liegen. Heute ein schier undenkbarer Vorgang. Durch die moderne Technik unterliegen wir Zwängen, denen wir uns gar nicht mehr entziehen wollen und können. Nach Fax und e-mail, sind es heute ja nun schon wieder neue und noch schnellere Techniken. Das Internet ist mittlerweile die größte Plattform für Daten- und Informationsaustausch geworden. Auf den Homepages von Lieferanten und Kunden, sowie der Wettbewerber lassen sich jederzeit alle denkbaren Information abrufen und weiterverarbeiten. Man stellt seine Fragen in Newsgroups, chatet in Chatrooms und sucht sich seine Informationen im Internet. Ein Leben ohne Internet oder Handy können sich einige Zeitgenossen schon nicht mehr vorstellen. Gab es das wirklich mal? All das entwickelte sich in einer unvorstellbar kurzen Zeit. Man hat ja mittlerweile rund um die Uhr, von jeder Stelle der Welt aus hier Zugriff. Während wir unserer wohlverdienten Ruhe in Form von Schlaf nachgehen, informiert sich gerade der Kollege aus China, den USA, Australien oder wer weiß von wo auf der Erde über unsere Produkte oder Preise. Einer Verfügbarkeit rund um die Uhr steht man somit zur Verfügung, und muss damit aber auch umzugehen wissen. Diese Transparenz wurde ab dem 1.1.2002 noch wesentlich deutlicher, wenn wir alle unter der Flagge Europas mit einer Währung am Markt sind. Die Vergleiche sind sofort ohne Taschenrechner zu erkennen.
Der Verband VFA-INTERLIFT e.V. steht hier sicher allen mit Rat und Tat zur Seite. Versuchen Sie es doch einfach mal. Es ist auf jeden Fall einfacher, als man zunächst glaubt und es kann schnell zur Gewohnheit werden. Dann möchte man es jedoch auch nicht mehr missen. Wer noch nicht so fit ist mit all diesen Dingen sollte vielleicht mal seine Kinder, oder andere "Kids" fragen, die kennen sich bestimmt aus, ist doch alles ganz easy und cool mit so was umzugehen. Ach ja, vielleicht kann man so ja auch seine in Vergessenheit geratenen Englischkenntnisse wieder etwas auffrischen. Nur mit der Muttersprache kommt man in einem vereinten Europa nicht viel weiter als bis kurz hinter die Landesgrenzen, aber das Problem haben ja alle. Viel Spaß und Mut, vor allem aber auch Erfolg bei Ihrer Arbeit mit den neuen Medien. Der Name "Interlift" zeigt, dass man sich beim VFA Interlift schon vor vielen Jahren mit dem Thema Europa und Globalisierung beschäftigt hat, denn auch der EURO wird "Inter(lift)national" sein.
Ihr Joachim Ramrath